Manifestation Hacks
Shownotes
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00:00:01: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:03: Schön, dass du wieder dabei bist und dass du eingeschaltet hast.
00:00:06: Heute geht es um was anderes als Astrologie um ein weiteres Lieblingsthema von mir, nämlich Manifestation in der Tiefe, nicht an der Oberfläche.
00:00:19: Und ich möchte dich mitnehmen, welche Eigenschaften mir dabei helfen, dass ich so gut wie jedes Ziel im Leben auch erreichen kann oder zumindest daran arbeite, dass ich es erreiche.
00:00:32: Und warum ich das erzählen möchte, warum mir das wichtig ist, weil zum Beispiel mir schreiben immer wieder Menschen, ich möchte eine Ausbildung in Astrologie machen, ich möchte eben deinen Master path, aber ich habe Angst, dass ich es nicht schaffe, ich habe Angst, dass mir das zu viel ist, ich habe Angst, dass ich es nicht verstehe.
00:00:56: Und soll ich dir was sagen?
00:00:57: Ich habe auch immer Angst.
00:00:59: Ich habe Angst, also eine kleine Angst, dass ich gehadet werde, dass die Podcast-Folge nicht gut ankommt, dass meine Stories nicht gut ankommt, dass mein Content nicht gut ankommt.
00:01:10: Ich habe immer eine leiste Angst.
00:01:12: Und diese Angst war natürlich am Anfang, als ich das erste Mal an den Podcast-Folge aufgenommen habe, extrem hoch, genau so bei meinem ersten Content, Peace oder bei meiner ersten Story.
00:01:24: Ich habe auch Angst.
00:01:27: Jeder, jeder, jeder hat Angst.
00:01:30: Und Mut, zum Beispiel, Mut ist das Gegenteil von Angst.
00:01:33: Aber Mut existiert nur, weil die Angst existiert.
00:01:37: Ohne Angst gäbe es kein Mut.
00:01:38: Das heißt, die Mutigen sind die, die Angst haben und die Dinge trotzdem machen.
00:01:43: Das ist etwas, das hast du wahrscheinlich schon hundertmal gehört, aber manchmal macht es erst beim zweihundertsten Mal, nachdem man es gehört hat.
00:01:52: Klick!
00:01:53: Und ja, das habe ich zum Beispiel während einer Autofahrt verstanden, dass Mut ohne Angst überhaupt nicht existieren würde.
00:02:03: Und das habe ich in der letzten Folge schon angesprochen, als ich über Astrologie ist einfach gesprochen habe.
00:02:10: Wir haben immer noch unsere Primaten hören, dass uns vor jeder Gefahr schützen möchte und dass uns vor gewissen Entscheidungen abhalten möchte.
00:02:22: Dann gibt es ja noch diese Empfehlung, das möchte ich auch noch sagen, dass man immer aus seiner Komfortzone raus soll.
00:02:32: Das ist aber nicht richtig.
00:02:35: Das macht viel mehr Stress und das macht deine Amygdala, deinen primaten Hirn viel mehr Angst.
00:02:43: Also es schadet viel mehr, als dass es ja irgendwas Gutes bewirbt.
00:02:52: Warum ist es wichtig für das Thema Manifestieren und warum sollten wir das bestehen?
00:02:57: Also einmal dürfen wir dankbar sein für unsere Gehirn, dass uns vor jeglichen Gefahren schützen möchte.
00:03:04: Und andererseits dürfen wir verstehen, dass wir nicht immer die größten Stretches aus unserer Komfortzone machen müssen, um zu wachsen.
00:03:14: Was ich schmerzhaft bestehen musste, Ich muss nicht immer zehn Schritte aus meiner Komfortzone machen und dann wieder zwölf zurück.
00:03:21: Das passiert meistens.
00:03:22: Man mutet sich viel zu viel zu und bekommt dann heftige Angst und macht wieder zwölf Schritte zurück.
00:03:31: Viel besser ist es, wenn man ganz kleine Schritte aus der Komfortzone macht, wenn man die immer langsamer dehnt und weitet.
00:03:40: Und das ist nicht nötig, dass man badsch boom die größten Schritte aus der Komfortzone macht.
00:03:47: Ich weiß noch vor vier Jahren, heftig, dass das schon vier Jahre her ist, habe ich meinen Instagram-Channel gegründet und ohne Witz meinen primaten Hirn hat mir eingerätet, dass ich mich vor Nachbar XY schämen muss für meine erste Story, obwohl mir Nachbar XY nicht mal gefolgt ist und die Person sich nicht mal im Ansatz für mich interessiert hat.
00:04:07: Aber das sind dann gehirnt für eine jegliche Ausreden, warum du etwas nicht tun sollst.
00:04:13: Und der einzige Weg, um das zu durchbrechen, ist, dass man einen kleinen Schritt aus der Komfortzone macht.
00:04:18: Und das ist auch der Punkt für jegliche Manifestation.
00:04:22: Und für jegliches Ziel, jeglichen Wunsch, jeglichen Meilenstein, den man erreichen möchte.
00:04:28: Zu sagen, ja, ich habe Angst, aber ich gehe trotzdem diesen kleinen Schritt.
00:04:34: Ich habe jedes Mal Angst, also ich liebe meine Kurse, aber ich habe jedes Mal Angst, vor, hey, ich habe Angst, aber ich mache es doch trotzdem.
00:04:43: Ich gehe trotzdem, weil ich gelernt habe, dass ich mich von meiner Angst nicht ständig zurückhalten lasse und dass ich immer kleine Schritte gehen muss, damit diese Angst immer leiser, leiser, leiser wird und vielleicht sogar irgendwann aufhört.
00:04:59: Also es geht gar nicht darum, dass die Angst aufhört.
00:05:01: Es geht ja jetzt erstmal darum, dass sie kleiner wird durch deine kleinen, mutigen Schritte.
00:05:08: Und ich habe auch gedacht, ganz am Anfang meiner spirituellen Reise als Manifestieren auch so ein Hype-Thema war vor einigen Jahren, vor fünf, sechs, sieben Jahren.
00:05:19: Und ich muss jetzt das machen und das und das.
00:05:21: Und wenn ich jetzt das und das mache, dann verdiene ich zack, zehn tausend Euro im Monat oder was auch immer.
00:05:26: Aber es kann ja gar nicht funktionieren.
00:05:29: Also manchmal funktioniert es schon.
00:05:31: Aber Manifestieren braucht dafür große Ziele, auch oft Geduld.
00:05:37: Und das ist das, was uns die Leistungsgesellschaft und was wir uns selbst leider des Öfteren nicht geben oder eigentlich immer nicht geben, weil wir immer im Hinterkopf haben, die Zeit rennt uns davon.
00:05:50: Aber wenn wir immer denken, die Zeit rennt uns davon, dann rennt sie uns wirklich davon.
00:05:54: Aber wenn wir anfangen, mit Geduld und Hingabe etwas zu machen, dann werden wir Das ist eine natürliche Konsequenz, dann werden wir auch Ergebnisse sehen, step by step.
00:06:09: Und das ist der nächste Fehler auch bei Manifestieren, dass man denkt, heute entscheide ich mich für xy, ich mache das jetzt und morgen habe ich das Ergebnis.
00:06:21: Also wir denken so in Tagen.
00:06:23: Wenn man auch ein Sparziel hat, zum Beispiel, oder ein monetäres Ziel, man denkt in Tagen, aber man muss lernen, vielleicht eher in Quartalen zu denken oder sogar in einem Jahr.
00:06:33: In einem Tag kann man nicht so viel bewirken wie wenn man jeden Tag etwas bewirkt und dann hat man am Ende des Jahres, also wie wenn man jeden Tag etwas Kleines bewirkt und am Ende des Jahres oder am Ende des Quartals hat man einen großen Sprung gemacht.
00:06:49: Und genau so ist es bei Astrologie.
00:06:52: Man darf sich da nicht zu viel am Anfang zumuten, dann ist man überfordert, man hat keine Lust mehr, das Gehirn macht dich, man hat Angst.
00:07:01: Deshalb gibt es bei mir zum Beispiel auch die Mini-Kurse, damit man einfach mal langsam herantasten kann an dieses Thema.
00:07:08: Also die Preise meiner Mini-Kurse machen absolut keinen Sinn, ich bekomme auch immer wieder geschrieben, dass es viel zu günstig ist, aber das ist von mir bewusst so, weil ... Ich liebe es, wenn Menschen mal ein Minikus buchen und sich dann wirklich bewusst entscheiden, ich mache jetzt den Master path, wenn ich da überhaupt nichts so sehr mit Marketing und so weiter arbeiten muss, sondern wenn Menschen wirklich sagen, ich habe den Minikus jetzt inhaliert, ich habe es verstanden, ich bin jetzt bereit, ich bin jetzt ready, das ganze Wissen aufzusaugen.
00:07:40: Deshalb gibt es bei mir auch diese klaren Stufen.
00:07:43: Im Endeffekt von psychologischer Astrologie zu komplexen Techniken, weil Ich will niemand überfordern.
00:07:51: Und astrologisch denken braucht Zeit.
00:07:54: Und stell dir mal vor, du gehst jeden Tag, du nimmst dich jeden Tag zu dreißig Minuten.
00:08:01: Heute beschäftigst du dich mit dem Stier, morgen mit den Zwillingen und so weiter.
00:08:08: Stell dir mal vor, wo du nach einem Jahr stehst, wenn du jeden Tag zehn Minuten etwas machst, um deinem Ziel näher zu kommen.
00:08:18: Und... Es geht oft nur um den Anfang, dass man wirklich mal anfängt, fünf oder zehn Minuten etwas zu machen.
00:08:24: Und die restlichen zwei Stunden, die ergeben sich oft von alleine.
00:08:29: Aber dass man anfängt, neue Gewohnheiten zu etablieren, indem man ganz langsam sachte und zärtlich aus der Komfortzone geht.
00:08:36: Ich bin nämlich auch gerade dran, Gewohnheiten zu verändern, in Bezug auf Sport, in Bezug auf die Arbeit, weil ich das einfach unter einen Hut bekommen möchte mit meinem Psychologie-Studium und mit Astrologie mit meinem Business, was einfach auch sehr groß geworden ist.
00:08:49: Aber das funktioniert, man muss einfach so step by step neue Gewohnheiten etablieren.
00:08:54: Warum ist es wichtig fürs Manifestieren?
00:08:57: Im Endeffekt ist Manifestieren ein Basswort, also ein Basswort.
00:09:02: Ich bin im Englischen, also in der Englischen Aussprache nicht so gut.
00:09:06: Ich kann zum Beispiel auch Reels nicht so gut aussprechen.
00:09:09: Ja, egal, das war vielleicht ein bisschen peinlich.
00:09:11: Aber was ich dir damit sagen möchte, manifestieren heißt eigentlich, Ziele erreichen, Träume in die Realität zu bringen.
00:09:26: Und was wir hier verstehen müssen, wir haben einerseits unsere Angst gehören, unsere Komfortzone und unsere Gewohnheiten und die drei Dinge, Wenn wir das verstehen, wenn wir die Trinität verstehen von Angstgehören, Gewohnheit und kleine Baby-Steps aus der Komfortzone, jetzt stell dir mal vor, was du für einen genialen Unterschied in deinem Leben machen kannst oder reichen kannst, wenn du nur jeden Tag Baby-Steps aus deiner Komfortzone gehst.
00:09:56: Wo stehst du in einem Jahr?
00:09:57: Wo stehst du in fünf Jahren?
00:09:58: Wo stehst du in zehn Jahren?
00:10:00: Das ist der Wahnsinn, was kleine Baby-Steps möglich machen.
00:10:04: Auch ein Baby, wenn das ... Das erste Mal laufen möchte, also wenn es anfängt zu laufen, fällt es erst mal zehnmal auf die Schnauze, bevor es dann immer sicherer und sicherer und sicherer wird.
00:10:17: Und ich muss es auch schmerzig verstehen, dass ich nicht von heute auf morgen alles haben kann, sondern dass ich auch Geduld brauche und dass ich Baby-Steps machen darf.
00:10:27: Als wir dürfen es uns erlauben, auch wirklich Baby-Steps und kleine Schritte zu gehen, die eben in jeglichem Lebensbereich, in jeglicher Hinsicht sehr sehr sehr großes bewirken.
00:10:38: Ich habe auch in meinen Astrologiekursen, also ich habe längere Videos, die teilweise dreißigvierzig Minuten gehen, aber ich habe auch didaktisch sehr viele Kurzsequenzen, also zehn Minuten, weil man dann immer dieses Erfolgserlebnis hat, jetzt habe ich wieder ein Video geschafft, jetzt habe ich wieder ein Video geschafft, jetzt habe ich wieder was verstanden, jetzt habe ich wieder ein Aha-Moment.
00:10:56: Und stelle vor, diese vielen kleinen Aha-Momente in deinem Leben, egal in welchem Lebensbereich.
00:11:02: Die Sorgen für diesen großen Aha-Moment und für dieses.
00:11:06: Jetzt habe ich es verstanden, aber das ist nicht morgen, das ist in einem Jahr.
00:11:09: Und du kannst in einem Jahr so viel bewirken und auch Astrologie verstehen, wenn du heute anfängst.
00:11:15: Mit zehn Minuten.
00:11:18: Und das war zum Beispiel auch etwas, als ich das verstanden habe, habe ich zum Beispiel auch angefangen, keine Angst mehr vor Investitionen zu haben.
00:11:26: Also für mich persönlich, das ist eine Einstellung, die habe ich schon vor Jahren entwickelt.
00:11:31: Für mich ist es ein Geschenk, wenn jemand mir sein Wissen zur Verfügung stellt oder eine Struktur, also ein strukturierten Kurs und strukturierte Inhalte und das eigene Wissen.
00:11:43: Warum?
00:11:46: Also egal ob kostenlos oder bezahlt.
00:11:49: Warum?
00:11:51: Ich spare mir dadurch natürlich sehr viel Zeit, sehr viel Nerven.
00:11:56: Und es war einfach immer so, ich hab schon Kurs besucht, die wirklich richtig genial waren, aber auch manche, wo ich sagte, Ja, das hat mir jetzt nicht so viel gebracht.
00:12:08: Aber ich habe aus jeder Investition was mitgenommen.
00:12:13: Und jeder Kurs hat dabei geholfen, dass ich einen Baby-Step aus... Also einen kleineren oder einen größeren Baby-Step aus meiner Komfortzone mache.
00:12:23: Wirklich jeder einzelne verdammte Kurs, den ich schon besucht habe.
00:12:28: Und das waren echt viele.
00:12:31: Und ich war auch immer jemand.
00:12:32: Ich war am Anfang.
00:12:33: Ich wollte viel zu viel auf einmal.
00:12:36: Also ich wollte im Endeffekt, ich habe mich für den Kurs angemeldet und wollte schon nach dem ersten Video Meister und Profis sein in diesem Wissen, also ich war wirklich so vor einigen Jahren, bis ich verstanden habe.
00:12:50: Der Kurs ist immer erst zu Ende, wenn er zu Ende ist.
00:12:54: Und jeder Baby-Step führt mich einfach zu diesem großen Ziel.
00:13:01: Und warum ich dir das erzähle, diese Geschichte zu kursen?
00:13:08: Das hat was mit Konkruentsein zu tun.
00:13:11: Ich war unbewusst und bewusst inkonkruent.
00:13:15: Was heißt das?
00:13:17: Ich habe mir etwas vorgenommen.
00:13:19: Ich habe eine Idee gehabt, eine Vorstellung und einen Wunsch und habe im echten Leben in der Realität etwas ganz anderes gemacht als das, was ich eigentlich wollte.
00:13:30: Und Konkruentsein bedeutet sich selber ernst zu nehmen.
00:13:39: das umzusetzen, was man sich vorgenommen hat.
00:13:45: Und dadurch, wenn man das, was man sich vornimmt, auch wirklich macht, wenn man sich selber vertraut, immer wieder und immer wieder und immer wieder und immer wieder, dann stärkt das das Selbstbewusstsein.
00:13:55: Und ich habe mich lange gefragt, warum ich so unselbstbewusst bin, warum ich mich nicht ernst nehme, warum ich mich selber nicht so sehr lieben kann.
00:14:03: Und das hat was mit Konkurrenz sein zu tun.
00:14:07: Und das ist die Geschichte mit diesen Kursen.
00:14:12: Ich habe mir versprochen, ich habe mir immer versprochen, wenn ich jetzt diesen Kurs buche, dann werde ich ihn machen.
00:14:20: Dann vertraue ich mir selber, dass das der richtige Weg für mich ist und ich werde ihn machen und ich werde dieses Wissen haben und ich werde dieses Wissen nutzen.
00:14:28: Weil ich habe auch schon Kurse gebucht, wo ich dann Adakta gelegt habe, wo ich nicht mal reingeschaut habe und dadurch schwäche ich ja das Vertrauen zu mir selbst.
00:14:38: Ich bin nicht konkurrent.
00:14:40: Ich mache nicht das, was ich mir eigentlich vornehme und dadurch, ja, wird das Selbstbetrauen einfach geschwächt.
00:14:47: Und was hat es mit Manifestieren zu tun?
00:14:50: Was hat es mit Manifestationen und Ziele erreichen zu tun?
00:14:58: Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich konkurrent bin, wenn ich das, was ich mir vornehme, durchziehe, dass die Manifestation und die Zielerreichung, die logische Schlussfolgerung ist.
00:15:09: Egal, was kommt.
00:15:12: Und ja!
00:15:13: Manchmal erreiche ich das Ziel in drei Jahren.
00:15:15: Man meint vier, man meint fünf, man meint zwei Wochen.
00:15:18: Die Zeit ist unabhängig von Manifestationen.
00:15:22: Aber das sind die Dinge, die ich dir in dieser Folge mitgeben wollte, die oft unterbewusst sind.
00:15:27: Wir denken, wir müssen Riesenschritte aus unserer Komfortzone machen.
00:15:31: Nein.
00:15:32: What the fuck müssen wir nicht?
00:15:33: Das macht nur Angst.
00:15:35: Wir denken, wir müssen jemand anders werden.
00:15:39: Nein, müssen wir nicht.
00:15:40: Im Endeffekt, also ... Ich freu mich immer, was heißt normal.
00:15:44: Niemand ist normal und doch sind wir alle gleich.
00:15:46: Wir haben immer die gleichen Ängste und ja, wir erleben das natürlich unterschiedlich, aber wir sind so anders und doch eine Einheit.
00:15:56: Also irgendwie hat jeder die gleichen Ängste.
00:15:59: Und wir haben alle das Primatenhirn.
00:16:02: und ja, es geht darum, kleine Baby Steps aus der Kofferzone zu machen.
00:16:08: Neue Gewohnheiten aufzubauen, also in Baby Steps.
00:16:14: nicht in Tagen denken, sondern in Jahren oder in Monaten oder in Dekaten, auch in Bezug auf die Manifestation.
00:16:21: Und es geht um Konkurrentsein.
00:16:25: Das war für mich ein Schlüsselmoment in meinem Leben.
00:16:28: Als ich das verstanden habe, wie inkonkruend ich bin, das hat mich so geschwächt in jeglicher Hinsicht.
00:16:37: Und als ich dann angefangen habe, mich ernst zu nehmen, die Dinge, die ich mir vornehme, durchzuziehen, Wie viele Leute schreiben mir tagtäglich, ich will seit zwanzig Jahren Astrologie lernen, ich hab's immer noch nicht gemacht.
00:16:50: Und ich denk mir, nimm dich ernst, mach es endlich.
00:16:53: Mach es.
00:16:55: Und dann selbstbewusstsein wächst.
00:16:57: Und du wirst es schaffen.
00:17:00: Du wirst es schaffen.
00:17:01: Und jeder hat Angst.
00:17:03: Mut existiert ohne Angst nicht.
00:17:08: Und Manifestieren hat viel mit Konkurrenz zu tun oder mit Konkurrenz sein.
00:17:12: Das stärkt dann Selbstvertrauen, dein Selbstbewusstsein.
00:17:15: Und die Ziele-Reichung ist eine logische Schlussfolgerung von, ich bin konkurrent, ich mach das, was ich mir vornehme, immer.
00:17:26: Das sind die Dinge, die ich dir mitgeben wollte, die mein Leben grundlegend auch verändert haben, die mir dabei helfen, dass ich meine Ziele eigentlich immer erreiche, auch wenn es länger dauert.
00:17:38: Ja, ich bin jetzt niemand, der sagt, ich nehme heute vor, zweihunderttausend Euro zu verdienen und ich werde es morgen verdienen.
00:17:44: Nein, ich lass mir Zeit, ich mach Baby-Steps.
00:17:46: habe ich nicht immer, ich habe nicht immer Zeit gelassen, aber ich lasse mir Zeit, lasse sich auch nicht von diesen Menschen verunsichern, die Riesenschritte immer aus ihrer Komfortzone machen, glaubt mir, das ist unglaublich anstrengend und das muss nicht sein.
00:18:01: Gehe den Weg, der sich für dich richtig anfühlt, der mit dir konkurrent ist, verhalte dich konkurrent und nicht inkonkruent und dein Leben muss sich radikal verändern und du wirst auch.
00:18:13: viel selbstbewusster und dir selber viel mehr vertrauen.
00:18:17: Ich hoffe, dass das Tipps sind, mit denen du was anfangen kannst.
00:18:23: Schreib mir auch gerne unter die Folge, ob ich mehr zum Thema Manifestieren reden soll.
00:18:28: Da hab ich sehr, sehr viel zu reden, weil ich da auch so meine Heldenreise gegangen bin mit sehr vielen Downs, Tiefs und Hochs.
00:18:37: Und ja, danke, dass du dabei warst.
00:18:39: Danke für deine Aufmerksamkeit und wir hören uns bei der nächsten Folge.
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